From Fantasy to ManaBar

Die Fantasy Basel ist Geschichte und mit ihr auch die erste Runde, in welcher unzählige Geeks & Nerds (und solche die’s noch werden wollen) unsere Demoversion, von welcher wir im letzten Blogpost berichtet hatten, durchspielen konnten.

Diese Demo geht nun in wenigen Erdrotationen in Runde Zwei!

Am Freitag den 29. Oktober verfrachten wir Ludwig, den Jäger des verlorenen Mantels, an den ultimativ einzigartigen Ort in Basel, wo Barkultur auf Spielkultur trifft: Die ManaBar im Gundeli 🎉.

In stimmungsvollster Game- und Bar-Atmosphäre lassen sich hier zu einem oder mehreren gemütlichen Gläschen Heiterkeitswasser zwei Vorstellungen à la Ludwig Arts bestaunen oder gar selbst bespielen.

Also seid dabei am

Freitag den 29. Oktober (Spielzeiten folgen)
in der ManaBar an der Güterstrasse 99 in Basel

wenn es wieder heisst: Ludwig ist immer noch durstig!

Demoversion “Jäger des verlorenen Mantels” an der Fantasy Basel

Ludwig ludwigt schon wieder und Ihr könnt ihn in der Demo “Jäger des verlorenen Mantels” begleiten.

Worum geht es?

Ludwig erhält gegen 10 Uhr morgens einen Anruf. Nach kurzem inneren Konflikt nimmt der notorische Langschläfer den Hörer ab. Es ist der Kommissar, ein Mord fand in seinem Wohngebäude statt. Den kleinen nervigen Nachbarn zwei Türen weiter hat es erwischt. Ludwig wird gebeten den Fall aufzuklären. In Gedanken war er etwas erleichtert, dass er nicht die einzige Person war, die den Nachbarn abgrundtief verabscheute. Mord ist doch aber auch übertrieben, denkt er sich. Aus Interesse und Neugier sagt er also zu. Um den Mord zu lösen, muss Ludwig sich erstmal anziehen. So weit so gut. Doch wo ist sein Mantel hin? Wird es Ludwig gelingen seinen geliebten Mantel wieder zu finden und wird Ludwig den Täter ausfindig machen?

Wo und wann ist Ludwig unterwegs?

Wie und ob Ludwig mit seinem Mantel wiedervereint wird, erfahrt Ihr an der Fantasy Basel.

Wir werden vom 08.10.2021 – 10.10.2021 dort anzutreffen sein und eine gekürzte Demoversion vorspielen.

Die Veranstaltungen finden zu diesen Zeiten statt:

Hier ist ein Lageplan, wo sich unser Stand befindet:

Halle 1.1 Stand 510

Zu guter Letzt

Ludwig ist auf Eure Hilfe angewiesen. Helft uns den verlorenen Mantel wiederzufinden!

Bis bald an der Fantasy Basel.

Ludwig macht blau

Frühsommerpause!

Nach drei anstrengenden Produktionen innerhalb von nur fünf Monaten hat sich Ludwig eine Auszeit verdient.

Lange hält es so ein Ludwig allerding auf dem Liegestuhl nicht aus – ok, sind wir ehrlich: Das Forum Würth hat ihn des Geländes verwiesen wegen Trunkenheit in der Galerie.

Und so geht es weiter, wie es weitergehen musste!

Seit Anfangs Juli ist das Ludwigs-Kollektiv nun schon daran, den Gehirnschmalz für die nächsten Ludwig-Story aufs Pergament zu kritzeln. Und es gibt ein neues Konzept. Ein Konzept mit Livepublikum, wie man es neuerdings durch die Gassen Basels raunen hört. Und das ist gut so! Denn nach drei pandemiebedingten Zoom-only-Produktionen, an denen jede*r gemeinsam einsam vor ihrem/seinem popligen Computer-Bildschirm oder gar Handyscreen klebte, wagen wir nun wieder den Schritt ins gesellige Zusammensein … ins echte Leben. Was selbstverständlich bleibt ist das abgefahrene Adventure, das interaktive Theater, das nervenzerreibende Rätsellösen und der nerdige, schwarze Humor. Aber ihr werdet das bald gemeinsam erleben können – physisch gemeinsam! Und Ludwig ist natürlich auch wieder mit von der Partie!

Wie das genau geht und vorallem wann das geht, das erfahrt ihr dann Ende September, wenn es heisst: Ludwig lässt die Hüllen fallen und entblösst die wundersamen Details seiner neuen Ludwig-Adventures-V4-Promo-Tour!

Man sieht sich immer vier Mal im Leben!

«Mord im Museum» – Das Ende unserer dritten Produktion

Am Sonntag den 18. April war es soweit: Wir spielten unsere letzte von insgesamt 10 Vorstellungen in den Räumlichkeiten des Forum Würth.

159 Leuten durften an 14 Events zusammen mit Ludwig virtuell das Forum Würth  in insgesamt 6 Räumen durchstreifen, 5 schrägen Charakteren begegnen, sie in absurde Gespräche verwickeln und eine komplizierte Geschichte mit Betrügern, Diamantendieben inklusive einem Mordkomplott aufklären.

Wir danken dem Forum Würth und insbesondere der Organisatorin Mereth Jaggi für all das entgegengebrachte Vertrauen, die vielen Überstunden und die grossartigen Kulissen innerhalb dieser Kunstgalerie.

Zum Ende der Saison einige Impressionen unserer dritten Ludwig-Arts-Produktion:

Unser Krimi – Unser Bier

Das Projekt Mord im Museum hat nun einen offiziellen Biersponsor, der
für uns 4 Bieraktionäre und Fans flüssiger Dividenden von vornherein sonneklar war:

Unser Bier, das Bier von hier (denn wer will schon Bier von dort?).

Unser gesponsertes Kistchen Unser versüsst uns nicht nur die Szenen neben der Bühne, sondern spielt gar als Rätselutensil eine nicht unwesentliche Rolle. Merkt euch das gut, ihr künftigen Helfer Ludwigs!

Und auch wenn sich das Kistchen nun vor dem offiziellen Start schon langsam dem Ende zuneigt, so wollen wir trotzdem sagen: Danke an Luzius Bosshard und das gesamte Unser-Team für die edle Spende!

Dir sind geili Sieche!

Proscht!

Mord im Museum – unser interaktiver Zoom-Krimi steht in den Startlöchern

Ludwig Arts setzt vom 21.03. bis 18.04.2021 in Zusammenarbeit mit dem Forum Würth Arlesheim einen interaktiven Zoom-Krimi um.

«Hier gibt es keine Schrauben», dachte sich Ludwig. Er fand sich in einem grossen, hellen Ausstellungsraum wieder. «Hmmm, Fabrikläden sehen anders aus».
Detektiv Ludwig stösst auf eine Leiche im Museum – und beschliesst aus Angst, selbst verdächtigt zu werden, den Fall auf eigene Faust zu lösen.

Im rund zweieinhalb-stündigen Krimi sind die SpielerInnen Augen und Ohren Ludwigs: Wie in einem traditionellen Point & Click Adventure steuern SpielerInnen den Detektiv über Zurufe, sprechen mit Verdächtigen und lösen Rätsel, um den Mordfall aufzulösen und damit Ludwigs Unschuld zu beweisen. Damit SpielerInnen die Geschehnisse vor Ort mitverfolgen können, hat Ludwig Arts bestehende Orte im Forum Würth Arlesheim mit Kameras versehen, um sie für die Teilnehmenden in virtuelle Schauplätze umzuwandeln.

Bereits mit ainewäg.ch hat Ludwig Arts SpielerInnen begeistern können, die via Zoom die Basler Fasnacht retten mussten. Mit insgesamt über 170 Teilnehmenden, verteilt auf 19 Vorstellungen, war der Anlass ein voller Erfolg und bot Teilnehmenden in der Pandemie die Möglichkeit, ebendiese für kurze Zeit zu vergessen und in eine andere Welt abzutauchen.

Die ursprüngliche Idee zu den Zoom-Events kam dem vierköpfigen Team aus Informatikern, Lukas Mäglin, Marco Osterwalder, Nicolas Christakis und Simon Krieger bei der Umsetzung eines Anlasses für ihren Arbeitgeber cyon GmbH. Sie entschieden sich danach, weitere Zoom-Events der selben Art durchzuführen.

Interessierte finden sämtliche Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten zu «Mord im Museum» auf der offiziellen Event-Seite des Forum Würth Arlesheim: wuerth-ag.ch/mordimmuseum_einvirtuellerkrimiabend.

Schaut rein – Ludwig würde sich freuen!